Diskographie

Adolf Jensen (1837 - 1879) -  Klavierwerke

Piano pieces

Aufnahme: Studio Karlsruhe des SWR,
26.-28. Juni, 6. Juli 2000
Tonmeister: Gabriele Starke
Toningenieur: Bernd Hagen
Konzeption: Dr. Joachim Draheim


Bestellung über Internet:
bei Amazon.de

Oder bei: Ars Produktion
Label-Code: LC 06900
CD Nummer: FCD 368 389

„Stille Liebe” aus: „Innere Stimmen” op. 2, Nr. 5
Berceuse op. 12
„Widmung"
„Ländler”
„Reigen”
„Lied”, aus: „Lieder und Tänze” op. 33, Nr. 1, 4, 5, 10
„Idyllen” op. 43
   Nr. 1 „Morgendämmerung”
   Nr. 2 „Feld-, Wald- und Wiesengötter”
   Nr. 3 „Waldvöglein”
   Nr. 4 „Dryade”
   Nr. 5 „Mittagsstille”
   Nr. 6 „Abendnähe”
   Nr. 7 „Nacht” (Hypnos - Thanatos)
   Nr. 8 „Dionysosfeier”
„Eroticon” op. 44
   Nr. 1 „Kassandra”
   Nr. 2 „Die Zauberin”
   Nr. 3 „Galatea”
   Nr. 4 „Elektra”
   Nr. 5 „Adonis-Klage”
   Nr. 6 „Eros”
   Nr. 7 „Kypris”
Megumi Sano, Klavier

Musikprobe:
 „Stille Liebe“ im
MP3 (108KB) Format.
 „Kypris“ im
MP3 (134KB) Format

Aus der Broschüre:
“Jensen gehört zu jenen vornehmen feinen Künstlernaturen, die sich Niemandem aufdrängen, deren Werke weniger für den lichterstrahlenden Konzertsaal als zur Wiedergabe und zum Genuss im intimen Kreisen geeignet sind. Wer sich aber einmal in seine Schöpfungen versenkt hat, den wird ihr Schönheitszauber nicht mehr loslassen, der wird stets aufs Neue zu ihnen zurückkehren als einer Quelle edelsten Genusses, einer Quelle so laut und erquickend wie die ganze hoheitsvolle, idealistisch-sonnige Persönlichkeit des Mannes.”


Live in Tokyo

Aufgenommen am 18.Dezember 1998, Tsuda-Hall in Tokyo

live in tokyo bild

Ludwig van Beethoven: Sechs Bagatellen op. 126
 (Auswahl)

Claude Debussy: „Estampes”

Robert Schumann: „Waldszenen” op. 82
 (Auswahl)

Johannes Brahms: Fantasien op. 116
 (Auswahl)

Pjotr Tschaikowsky: Aus: „Die Jahreszeiten” op. 37a - „Herbstlied”

Frédéric Chopin: Mazurkas op. 24, Nr.2

Pjotr Tschaikowsky: aus: „Die Jahreszeiten” op. 37a - „Weihnachten”

Megumi Sano, Klavier

 

Musikprobe Tschaikovski: Die Jahreszeiten Op. 37a, Weihnachten
im
MP3 (101KB) Format.


Anatol Ljadow (1855-1914)  - Klavierstücke

Aufgenommen 09/2003 & 02/2004, SWR, Studio Karlsruhe

Ljadow

Mazurka op. 3, Nr. 4 (1877)
Prélude op. 10, Nr. 1 (1885)
Mazurka op. 9, Nr. 2 (1884)
Prélude op. 11, Nr. 1 (1886)
Mazurka op. 11, Nr. 3 (1886)
Deux Bagatelles op. 17 (1887)
Mazurka op. 15, Nr. 1 (1887)
Mazurka op. 15, Nr. 2 (1887)
„Von Alten Zeiten” (Ballade) op. 21 (1889)
Prélude op. 24, Nr. 1 (1890)
„Idylle” op. 25 (1891)
Bagatelle op. 30 (1889)
Prélude op. 40, Nr. 3 (1895)
Mazurka rustique op. 31, Nr. 1 (1893)

Prélude op. 31, Nr. 2 (1893)
Quatre Préludes op. 46 (1899)
Variations sur un thème populaire polonais op. 51 (1901)
Trois Morceaux de Ballet op. 52 (veröffentl. 1901)
Trois Bagatelles op. 53 (1903)
Canzonetta op. 48 (1899)
Trois morceaux op. 57 (1900-1905)

Megumi Sano, Klavier

Musikprobe Ljadow: Mazurka op. 11, Nr. 3
im MP3 (309KB) Format

Musikprobe Ljadow: Mazurka rustique op. 31, Nr. 1
im MP3 (1077KB) Format

Musikprobe Ljadow: Variation Nr. 7 aus: Variations sur un thème populaire polonais op. 51
im MP3 (471KB) Format

Bestellung über Internet:
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Oder bei: Ars Produktion
Label-Code: LC 06900
CD Nummer: ARS 38 434

Aus der Broschüre:
Anatolij Ljadow erreicht in seinen Klavierwerken, trotz der hörbaren, zuweilen engen Anlehnung an westliche Vorbilder (z.B. Chopin) oder an Komponistenkollegen seines kulturellen Umfelds (Mussorgsky, Skrjabin), durch das Einbinden der russischen Folklore in Melodik und Rhythmik einen klaren Eigenton. Die knappe und durchsichtige Faktur seiner Stücke verrät den Meister der Miniatur, stehen handwerklich auf höchstem Niveau und weisen im letzten Drittel des 19. Jahrhunderts weit in die Zukunft. Die Bedeutung dieses fast unbekannt gebliebenen Komponisten lässt sich nur dann richtig erschätzen, wenn man, anstatt auf seinen Reminiszenzen an romantische Vorbilder zu insistieren, zu erkennen bereit ist, wie interessant und eigenartig, wie russisch er die Petersburger Schule vertritt. In seinen Werken deutet sich bereits die Moderne an, findet ein Brückenschlag statt zur Musik Sergej Prokofieffs oder Igor Strawinskys.

 

Stand / Release:

20.08.2007 

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