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Megumi Sano

Pressestimmen  

... ein furioses Feuerwerk von rhythmischer Kraft...
Westfälische Rundschau, über Hindemith, „Suite 1922“

...spielte mit delikatem Anschlag und höchster kontrapunktischer Klarheit. Hier könnte eine große Mozart-Interpretin heranwachsen.
Nassauische Neue Presse, über Mozart, Klaviersonate F-Dur KV 533

...Megumi Sano, die mit Rachmaninoffs „Cinq morceaux de fantasie Op.3“ den Abend eröffnete, spielte mit großem Können die spätromantische russische Musik. Mit viel Geschmack und Gespür vollzog sie die elegischen und melancholischen Melodien nach. Kraftvoll und technisch perfekt die rhythmischen Passagen...
Kölner Stadt Anzeiger

Obwohl ich dieses Werk vielfach in bemerkenswerter Weise gespielt hörte, mußte ich nun lange überlegen, ob ich es je so zauberhaft und freudevoll gehört hätte.
„Musica Nova“ , über Schubert, „Moments musicaux“

...geistvoll und voller Temperament, besonders im 3. Satz leichtfüßig und perlend....
Nassauische Neue Presse, über Beethoven, Klaviersonate Es-Dur op. 27 Nr. 1

...mit einer perfekten Technik, mit perlenden Läufen, einer phantasievollen Musikalität - spritzig in den schnellen Passagen - verträumt und innig im Andante, entzückte sie die Zuhörer.
Kölner Stadt Anzeiger, über Mozart, Klavierkonzert G-Dur KV 453

...sie tat das mit großer Brillanz und tiefem romantischen Verständnis. Knapp 50 Minuten Musik ohne eine Verschnaufpause, Musik, die vom verträumten, trauten „Am Kamin“ bis zum virulenten „Jagdlied“- in dem die Jagdhörner dann doch zu hören waren-alles bot.
Kölner Rundschau, über Tschaikowsky, Die Jahreszeiten op. 37a

Auch die fulminante Technik faszinierte in diesen Werken, doch mehr war es die unaufdringliche Musikalität der Pianistin. Auch den Klangzauber Chopins meisterte sie mit einer ausgeprägten Klangkultur.
Kölner Rundschau, über Chopin, Bolero op. 19, Vier Mazurken op. 24 und Rondo à la Mazur op. 5

„Meisterin auch für Bagatellen“.....Eine ausgereifte Technik trat bei Megumi Sano in den Hintergrund gegenüber einer gefühlvollen, sensiblen Interpretation.....machte sie aus den Bagatellen sechs kleine Meisterstücke.
Kölner Stadt Anzeiger, über Beethoven, Sechs Bagatellen op. 126

„Intermezzi von großer Intimität“...Megumi Sano ist eine Klavierlyrikerin von hohen Graden. Das Klangparfum der „Pagodes“ oder „Soirée dans Grenade“ aus den „Estampes“, die Tongirlanden und harmonischen Brechungen in den Waldszenen - das alles war von feiner, oft von betörender Wirkung. Vor allem aber die Brahmsschen Phantasien erfuhren in den ganz verinnerlichten, gleichsam versunkenen Intermezzi eine Deutung von großer Intimität und Sensibilität. Trotzdem kamen die dramatischen Capriccios nicht zu kurz....
Kölner Rundschau, über Debussy, „Estampes“; Schumann, „Waldszenen op. 82“ und Brahms, Fantasien op. 116

…Auffallend war die während aller Phasen des Konzerts gleiche ruhige Haltung der Pianistin. Sie bewies damit die innere Distanz, die sie gegenüber den gespielten Werken einhalten konnte und die gemeinhin als Zeichen der großen Interepreten gilt. Gesammelt zwar, aber nie angespannt oder exaltiert schaute sie eher interessiert dem zu, was sich da unter ihren Händen tat….
Westfalenpost

Mit pianistischer Verve und Souveränität...
Badische Neueste Nachrichten, über Brahms, Balladen op. 10; Schuncke, Klaviersonate g-moll op. 3

Musikalische Nähe rührte Zuhörer an...Die Art und Weise, in der Megumi Sano diese Sonate und auch weitere Klavierwerke der Davidsbündler spielt ist einfach faszinierend...
Badische Neueste Nachrichten, über Schumann, Davidsbündlertänze op. 6; Schuncke, Klaviersonate
g-moll op. 3

...alles ordnet sich einem großen Fernziel unter, das Megumi Sano so geradlinig und selbst- verständlich ansteuerte, als wäre die Sonate ein Kinderspiel...
Badisches Tagblatt, über Schuncke, Klaviersonate g-moll op. 3

 

Stand / Release:

20.08.2007 

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